Anschließend war das Ergebnis schnell abgehakt. Schließlich galt es, mit der Berliner Vizemeisterschaft die beste Saisonplatzierung aller Spielzeiten zu feiern.

Ein fader Beigeschmack blieb, denn beim 0:5 bei der LG Schöneberg lief erneut nicht viel zusammen. Zwar war insgesamt in vielen statistischen Werten kein großer Unterschied zwischen beiden Teams auszumachen. Schöneberg gewann aber vor der Pause etwa 75 % aller Zweikämpfe und zeigte sich zudem im Abschluss brutal effektiv. Tore hätten die Batzen auch im Falle einer doppelten Spielzeit an diesem Tag wohl nicht geschossen. Zu harmlos war das, was in der Offensive geboten wurde. Die Frohnauer begannen stark und schnürten Schöneberg in der eigenen Hälfte ein. Die Gastgeber befreiten sich genau drei Mal in der ersten Viertelstunde aus der Umklammerung - und führten 3:0 (9., 10., 13.). In der Folge verflachte die Partie. Schöneberg kam noch zum 4:0 (25.). Im zweiten Durchgang waren die Frohnauer präsenter und hatten auch mehr Chancen, wenn auch kaum zwingende. Schöneberg kam dann gegen Ende des Spiels noch zu einem schmeichelhaften Strafstoß. Diesen parierte Keeper Jacob Görgens, aber der Nachschuss saß: 5:0 (83.). Das war der Endstand des letzten Punktspiels der Saison.